Who are you?
Freitag, 30. November 2007 at 22:58 | In Moi | Leave a CommentTags: Ich, Stöckchen
Inzwischen hat wohl so ziemlich jeder Blogger den Persönlichkeitstest bei Egoload gemacht, da will ich natürlich nicht nachstehen:
Der harmoniebedürftige Idealist zeichnet sich durch eine komplexe Persönlichkeit und ein reichhaltiges Innenleben aus. Er ist von Natur aus warmherzig, Anteil nehmend und einfühlsam. An sich und andere stellt er hohe Erwartungen. Für seine Mitmenschen hat er ein gutes Gespür und ist oft ein sehr guter Menschenkenner. Meistens ist er jedoch zurückhaltend und vertraut seine Gedanken und Gefühle nur wenigen Menschen an, denen er vertraut. Ablehnung oder Kritik verletzt ihn tief. Konfliktsituationen sind ihm unangenehm, er bevorzugt harmonische Beziehungen. Wenn ihm ein Ziel aber wirklich wichtig ist, kann er es mit an Sturheit grenzender Beharrlichkeit auch gegen Widerstände durchsetzen.
Dieser Persönlichkeitstypus besitzt eine lebhafte Fantasie, manchmal eine nahezu hellsichtige Intuition und ist häufig sehr kreativ. Hat er ein Projekt erst einmal in Angriff genommen, setzt er alles daran, seine Ziele zu erreichen. Im Alltag erweist er sich oft als ausgezeichneter Problemlöser. Er möchte den Dingen auf den Grund gehen und besitzt eine natürliche Neugier und einen großen Wissensdurst. Gleichzeitig ist er aber sehr praktisch orientiert, gut organisiert und in der Lage, auch komplexe Situationen strukturiert und überlegt in Angriff zu nehmen. Wenn er sich auf eine Sache konzentriert, tut er dies zu 100% – gelegentlich versinkt er so in seiner Aufgabe, dass er alles andere um sich herum vergisst. Das ist das Geheimnis seines oft großen beruflichen Erfolgs.
Als Partner ist der harmoniebedürftige Idealist loyal und beständig; eine dauerhafte Beziehung ist ihm sehr wichtig. Sich Hals über Kopf zu verlieben, ist allerdings nicht seine Sache, ebenso wenig wie schnelle Abenteuer. Manchmal tut er sich ein bisschen schwer, seine Zuneigung deutlich zu zeigen, obwohl seine Gefühle tief und echt sind. In puncto Freundeskreis lautet sein Motto: weniger ist mehr! Neuen Kontakten gegenüber ist er nur begrenzt aufgeschlossen, lieber investiert er seine Energie in wenige und enge Freundschaften. Seine Ansprüche an Freunde und Partner sind sehr hoch. Da er Konflikte scheut, zögert er lange, etwaige Unzufriedenheiten zur Sprache zu bringen, und wenn er es tut, ist er sehr bestrebt, niemanden dadurch zu verletzen.
Folgende Adjektive passen zu deinem Typ: introvertiert, theoretisch, gefühlsbetont, planend, idealistisch, harmoniebedürftig, einfühlsam, friedliebend, empfindsam, ruhig, mitfühlend, gewissenhaft, beharrlich, kompliziert, unauffällig, warmherzig, komplex, fantasievoll, inspirierend, hilfsbereit, anspruchsvoll, kommunikativ, zurückhaltend, empfindlich, verletzlich.
Ich bin also ein harmoniebedürftiger Idealist. Und was soll ich sagen? Bis auf die Sache mit dem großen beruflichen Erfolg ist das meiste ehrlich gesagt ziemlich zutreffend.
Carpoolers
Freitag, 30. November 2007 at 22:17 | In Serien | Leave a CommentTags: Carpoolers, Serien
Was ist eigentlich mit Carpoolers los? Soweit ich informiert bin sind inzwischen 13 Folgen abgedreht worden, am 13. November wurde allerdings zum letzten Mal eine gezeigt. Ich konnte leider nirgendwo rausfinden, ob das ganze nun endgültig abgesetzt wurde, nur „on hiatus“ ist oder ob die Pause eine Folge des WGA-Streiks ist. Weiß jemand mehr? Es würde zwar keine Welt für mich zusammenbrechen, wenn Carpoolers jetzt endgültig abgesetzt wäre, aber für zwischendurch war es doch eigentlich eine ganze sympatische Sitcom.
How I Met Your Mother
Freitag, 30. November 2007 at 21:07 | In Serien | Leave a CommentTags: HIMYM, Serien
So, ich habe mir jetzt innerhalb von drei Tagen die komplette erste Staffel von How I Met Your Mother angesehen und frage mich nun, wie diese Sitcom-Perle in den letzten zwei jahren so völlig unbemerkt an mir vorbeigehen konnte. Klar, fünf Freunde (ein Pärchen, ein Kerl, der in seine beste Freundin verliebt ist und ein Womanizer) in New York, die sich in einer Kneipe treffen und über die Liebe und das Leben sinnieren, das erinnert natürlich erstmal an Friends (was absolut o.k. ist, ich liebe nämlich Friends), aber HIMYM ist anders, es ist jünger, frischer, moderner, und es zeigt, daß das in den letzten Jahren von mir sehr vernachlässigte traditionelle Sitcom-Format doch noch eine Zukunft hat. Ich bin auf jeden Fall auf die zweite Season gespannt und hoffe, daß das Niveau gehalten oder eventuell sogar noch gesteigert werden kann.
Neue Serien – Teil zwei
Sonntag, 04. November 2007 at 23:34 | In Serien | Leave a CommentTags: Bionic Woman, Damages, Dirty Sexy Money, Journeyman, Life, Reaper, Samantha Who?, Saving Grace, Serien
Jaaa, endlich, Teil zwei meines Serienchecks – und ich habe nur drei Monate dafür gebraucht!
Reaper (CW)
Es fing ja wirklich toll an. Nach dem vielversprechenden, von Kevin Smith inszenierten Piloten hatte ich mich ja wirklich sehr auf CWs neue Seelenjäger-Serie gefreut, doch ab der zweiten Folge ging es leider schon steil bergab. Die Plots sind leider mehr als lahm geworden und die drei trottel-Ghostbuster entlocken einem auch kaum mehr als ein müdes Lächeln. Allein Ray Wise als Satan verdient Pluspunkte. Ich wollte Reaper wirklich gut finden, aber das ganze langweilt mich einfach. Wer auf Nerd-Action-Comedy steht sollte lieber bei Chuck einschalten.
Bionic Woman (NBC)
Bislang gelungenes Remake der 70-Jahre-Kultserie (sorry, aber ich wollte schon immer mal den Begriff „Kultserie“ verwenden), zu dem ich mir nach nur drei gesehenen Folgen allerdings noch kein endgültiges Urteil erlauben will. Ich bleibe vorerst dran, allein schon wegen Hauptdarstellerin Michelle Ryan und ihrer Gegenspielerin Katee Sackhoff.
Saving Grace (TNT)
Sympathische, wenn auch etwas klischeebeladene Cop-Show mit einer tollen Holly Hunter. Wer sich von der ganzen „finde zu Gott“-Geschichte nicht abschrecken lässt und grundsätzlich keine Probleme mit dem Thema Religion hat, kann an an Saving Grace durchaus gefallen finden.
Damages (FX)
Zu Damages braucht man eigentlich nicht viel sagen: tolle Darsteller, hochspannende Geschichte, kinoreife Optik. Ein Highlight der bisherigen TV-Season.
Life (NBC)
Sympathisches Procedural mit einem schrulligen, ein wenig an House und Monk erinnernden Hauptcharakter. Die wöchentlichen Fälle sind zwar nicht immer besonders spektakulär, aber sowohl die Situationskomik, die von Detective Crews auf seinem Weg zurück ins Leben ausgeht, als auch seine spannende Suche nach der Wahrheit animieren einen dranzubleiben. Mein Geheimtipp. Und alte Chicago-Hope-Fans wie ich werden sich freuen, endlich mal wieder Adam Arkin zu sehen!
Journeyman (NBC)
Da ich von Journeyman bislang nur die Pilotfolge gesehen habe, kann ich vorerst auch noch kein endgültiges Urteil fällen, aber das was ich gesehen habe war auf jeden Fall sehr vielversprechend. Als Zuschauer sollte man allerdings etwas genauer auf Details und Kleinigkeiten im Hintergrund achten, man verliert sonst schnell den Überblick, in welcher Zeit man gerade unterwegs ist. Trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – scheint das ganze sich zu einer ziemlich spannenden Angelegenheit zu entwickeln. Extrapunkte gibt’s von mir für die Optik, die tolle Musik und für meine Lieblingsstadt San Francisco!
Dirty Sexy Money (ABC)
Eine Serie mit Donald Sutherland und Peter Krause (mein Favorit bei Six Feet Under) als Hauptdarsteller – was kann da schon schief gehen? Genau, nichts! Herrlich abgedrehte Charaktere, witzige, traurige und skurrile Geschichten und als große Rahmenhandlung eine spannende Mördersuche. Für mich bislang die beste Serie des neuen Fernsehjahres.
Samantha Who? (ABC)
Eigentlich ganz nette Sitcom, die bislang allerdings nur von Christina Applegates komödiantischem Talent lebt. Keiner ihrer Nebendarsteller schafft es auch nur annähernd, eine solche Bildschirmpräsenz wie sie zu erreichen, und so richtig sympathisch oder interessant ist irgendwie auch niemand, leider auch nicht Melissa McCarthy, die anscheinend noch nicht gemerkt hat, dass sie nicht mehr die Sookie aus den Gilmore Girls spielt. Ich bleibe trotzdem dran, in der Hoffnung, das noch jemand auftaucht, der Christina Applegate Paroli bieten kann.
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