Jahresrückblick (so far…)
Montag, 21. Januar 2008 at 22:12 | In Moi | Leave a CommentTags: Ich
Ich glaube, 2008 wird super. Allein in den ersten drei Wochen habe ich mehr positives erlebt als in den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres. Und die letzte Woche hat sowieso alles getoppt: ein neuer Job und ein prima Abend mit einer prima Frau – weiter so, 2008!
Der erste Tag
Montag, 21. Januar 2008 at 22:07 | In Moi | Leave a CommentTags: Ich, Job
Es war schon komisch, nach drei Monaten unfrewilligen rumgammelns zum ersten mal wieder zur Arbeit zu müssen, aber es war super. Ich hatte mich das letzte Jahr im alten Job sowieso nur noch so unmotiviert rumgeschleppt, vielleicht war die Arbeitslosigkeit ja wirklich das beste, was mir karrieremäßig passieren konnte, denn das, was ich heute erlebt habe, macht echt Lust auf mehr. Super Job, super Gehalt, nette Kollegen, ein großer Schreibtisch mit einem riesigen Monitor und Tischfußball in der Küche. Mehr kann man von einem Job nicht erwarten, oder? Das einzig negative (bis jetzt): es ist für einen eingefleischten Kölner wie mich die eindeutig falsche Stadt. Aber damit komme ich auch noch irgendwie klar.
Der erste Abend
Montag, 21. Januar 2008 at 21:52 | In Moi | Leave a CommentTags: Ich
Ich hatte ja mit vielem gerechnet, aber damit nun wirklich nicht. Sie hat mich gefragt, und das ist auch gut so, denn ich hätte mich nämlich nie getraut, dafür bin ich ja leider viel zu schüchtern. Ich fände es grundsätzlich ja sowieso super, wenn viel mehr Frauen den ersten Schritt wagen würde, was aber leider immer noch viel zu selten vorkommt. Und es hat sich gelohnt, es ist zwar eigentlich wirklich nichts spektakuläres passiert, und ich weiss auch nicht, ob jemals was ernstes draus werden könnte, aber das ist mir erstmal total wurscht, es war einfach der schönste Abend, den ich seit langer, sehr langer Zeit mit einer Frau verbracht habe. Und das kommt bei mir wirklich selten genug vor, deshalb geniesse ich jetzt einfach mal den Moment.
Alles neu
Mittwoch, 16. Januar 2008 at 20:50 | In Moi | Leave a CommentTags: Ich, Job
Was man an einem Tag so alles schaffen kann:
- Neuer Job
- Neuer Haarschnitt
- Neue Brille
- Neue Schuhe
(Bin diese Woche etwas im Stress, ich verpreche nichts, aber vielleicht gibt’s hier am Wochenende mal wieder etwas Serien-Geblogge, ich habe noch einiges in der Pipeline)
Das erste Mal: Joggen
Samstag, 05. Januar 2008 at 20:07 | In Abnehmen, Laufen, Moi | 1 CommentTags: Abnehmen, Ich, Laufen
So, um meinen Plan, fitter zu werden und abzunehmen (dazu schreibe ich irgendwann auch mal was) etwas zu unterstützen, war ich vor ein paar Tagen das erste mal joggen. Na ja, ganz das erste mal war es eigentlich nicht, vor etwas mehr als einem Jahr habe ich’s schon mal versucht, aber das verlief alles andere als erfolgreich (wer dabei war wird sich noch dran erinnern…). Überraschenderweise lief es diesmal einigermaßen problemlos. Ok, ich bin nur eine halbe Stunde lang gelaufen, aber danach war ich noch einigermaßen bei Kräften, was ich wirklich nicht erwartet hätte.
Woran es liegt? Ehrlich gesagt, keine Ahnung, wahrscheinlich ist aber inzwischen meine Motivation eine ganz andere, vielleicht habe ich auch seit damals ohne es zu merken eine bessere Kondition aufgebaut, ich war auf jeden Fall positiv überrascht.
Sehr wichtig ist es aber, sich am Anfang nicht gleich zuviel zuzutrauen (das habe ich dann am zweiten Tag gemerkt), man kommt als blutiger Anfänger besser zu einem zufriedenstellenden Ergebnis, wenn man erstmal drei mal die Woche zwanzig Minuten läuft statt sich einmal eine Stunde auszupowern und dann für den Rest der Woche tot zu sein.
Ich werde weiterlaufen – und weiter über meine Fortschritte berichten. Heute habe ich mir aber erstmal einen Tag Pause gegönnt.
Schneller Service
Mittwoch, 05. Dezember 2007 at 20:06 | In Moi | Leave a CommentTags: Ich, Job
Wow, ich hatte wirklich nicht mehr damit gerechnet, aber heute ist es passiert: das Arbeitsamt die Agentur für Arbeit hat es nach nur acht Tagen tatsächlich geschafft, auf meine E-Mail-Anfrage zu beantworten. Mein Problem hat sich inzwischen zwar schon längst andersweitig gelöst, aber immerhin, willkommen im E-Mail-Zeitalter, liebe Agentur! Aber warum mecker’ ich überhaupt, ich bin arbeitslos und habe Zeit genug…
Who are you?
Freitag, 30. November 2007 at 22:58 | In Moi | Leave a CommentTags: Ich, Stöckchen
Inzwischen hat wohl so ziemlich jeder Blogger den Persönlichkeitstest bei Egoload gemacht, da will ich natürlich nicht nachstehen:
Der harmoniebedürftige Idealist zeichnet sich durch eine komplexe Persönlichkeit und ein reichhaltiges Innenleben aus. Er ist von Natur aus warmherzig, Anteil nehmend und einfühlsam. An sich und andere stellt er hohe Erwartungen. Für seine Mitmenschen hat er ein gutes Gespür und ist oft ein sehr guter Menschenkenner. Meistens ist er jedoch zurückhaltend und vertraut seine Gedanken und Gefühle nur wenigen Menschen an, denen er vertraut. Ablehnung oder Kritik verletzt ihn tief. Konfliktsituationen sind ihm unangenehm, er bevorzugt harmonische Beziehungen. Wenn ihm ein Ziel aber wirklich wichtig ist, kann er es mit an Sturheit grenzender Beharrlichkeit auch gegen Widerstände durchsetzen.
Dieser Persönlichkeitstypus besitzt eine lebhafte Fantasie, manchmal eine nahezu hellsichtige Intuition und ist häufig sehr kreativ. Hat er ein Projekt erst einmal in Angriff genommen, setzt er alles daran, seine Ziele zu erreichen. Im Alltag erweist er sich oft als ausgezeichneter Problemlöser. Er möchte den Dingen auf den Grund gehen und besitzt eine natürliche Neugier und einen großen Wissensdurst. Gleichzeitig ist er aber sehr praktisch orientiert, gut organisiert und in der Lage, auch komplexe Situationen strukturiert und überlegt in Angriff zu nehmen. Wenn er sich auf eine Sache konzentriert, tut er dies zu 100% – gelegentlich versinkt er so in seiner Aufgabe, dass er alles andere um sich herum vergisst. Das ist das Geheimnis seines oft großen beruflichen Erfolgs.
Als Partner ist der harmoniebedürftige Idealist loyal und beständig; eine dauerhafte Beziehung ist ihm sehr wichtig. Sich Hals über Kopf zu verlieben, ist allerdings nicht seine Sache, ebenso wenig wie schnelle Abenteuer. Manchmal tut er sich ein bisschen schwer, seine Zuneigung deutlich zu zeigen, obwohl seine Gefühle tief und echt sind. In puncto Freundeskreis lautet sein Motto: weniger ist mehr! Neuen Kontakten gegenüber ist er nur begrenzt aufgeschlossen, lieber investiert er seine Energie in wenige und enge Freundschaften. Seine Ansprüche an Freunde und Partner sind sehr hoch. Da er Konflikte scheut, zögert er lange, etwaige Unzufriedenheiten zur Sprache zu bringen, und wenn er es tut, ist er sehr bestrebt, niemanden dadurch zu verletzen.
Folgende Adjektive passen zu deinem Typ: introvertiert, theoretisch, gefühlsbetont, planend, idealistisch, harmoniebedürftig, einfühlsam, friedliebend, empfindsam, ruhig, mitfühlend, gewissenhaft, beharrlich, kompliziert, unauffällig, warmherzig, komplex, fantasievoll, inspirierend, hilfsbereit, anspruchsvoll, kommunikativ, zurückhaltend, empfindlich, verletzlich.
Ich bin also ein harmoniebedürftiger Idealist. Und was soll ich sagen? Bis auf die Sache mit dem großen beruflichen Erfolg ist das meiste ehrlich gesagt ziemlich zutreffend.
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